Energiespartipp des Monats

Auch Ihre Heizung kann digital werden

1. Oktober – Beginn der Heizperiode: In den letzten zwei Jahren ließ das sowohl Mieter als auch Eigenheimer durch die sehr günstigen Ölpreise meist kalt. Doch diese Zeiten scheinen vorüber. Seit Anfang 2018 ist der Heizölpreis um 32 Prozent gestiegen, der saisonale Preisanstieg steht noch aus. Das bedeutet: Für ein klassisches Einfamilienhaus mit einem Verbrauch von 3.000 Liter Heizöl entstehen Mehrkosten in Höhe von 400 Euro im Vergleich zum Vorjahr.

Im Gegensatz zu den Brennstoffpreisen lässt sich der Verbrauch durch das Nutzen von programmierbaren Heizkörperthermostaten deutlich reduzieren. 10 bis 30 Prozent an Einsparung sind möglich. Die Preise von programmierbaren Thermostaten sind dabei abhängig vom Funktionsumfang. Simple digitale Regler, die ihren Zweck voll und ganz erfüllen, gibt es bereits ab circa 15 Euro.

Heizkörperthermostate lassen sich außerdem bequem per Smartphone und Sprache steuern. Ein Set bestehend aus drei Thermostaten für ein Smart Home-System liegt bei über 100 Euro. Diese können jedoch übersichtlicher programmiert und von überall aus gesteuert werden. Sie sind spontan ein verlängertes Wochenende unterwegs, aber haben vergessen die Heizung runterzudrehen? Kein Problem: App bedienen, Heizung runterdrehen und gleich noch programmieren, ab wann die Wohnung wieder warm sein soll.

Wir wünschen einen guten Start in die Heizsaison!

Quellen:
www.heizoel24.de/heizoelpreise