Energiespartipp des Monats

Leiser Mähroboter vs. laute Spritschleuder

Gemüse säen, Blumen pflanzen, Hecke schneiden: Sowohl im Frühjahr als auch im Sommer gibt es im Garten viel zu tun. Vor allem die Rasenpflege ist mit viel Zeitaufwand und Mühe verbunden. Wer nicht selbst mähen möchte, kann sich einen Mähroboter anschaffen. Dieser bietet gegenüber dem klassischen Benzinrasenmäher einige Vorteile.

Während Ihr Nachbar jedes Wochenende seinen Rasenmäher kraftraubend anwerfen und hinter ihm herlaufen muss, liegen Sie bereits auf der Gartenliege, lesen Zeitung oder heizen den Grill an. Außerdem schont der Mähroboter den nachbarschaftlichen Frieden, denn er ist wesentlich leiser. Die Töne eines Mähroboters entsprechen der Lautstärke eines Fernsehers bei Zimmerlautstärke. Der Lärm eines Benzinrasenmähers hingegen entspricht eher dem Lärmpegel einer Kreissäge. Alles Argumente, die für einen Mähroboter sprechen. Aber wie sieht es mit der Energieeffizienz aus? In der folgenden Übersicht wird eine Rasenfläche von 500 Quadratmetern angenommen:


Die Übersicht macht deutlich, dass der Mähroboter energetisch gesehen 68-mal effizienter ist als der Benzinrasenmäher. In der Regel ist er zwar teurer in der Anschaffung, erspart einem aber jede Menge Zeit und Aufwand und vielleicht auch Ärger mit den Nachbarn.