Förderprogramme für Biomasseheizungen

Bis zu 45 % zahlt der Staat dazu, wenn eine neue Heizung eingebaut wird. Voraussetzung ist, dass eine Ölheizung demontiert wird und eine Anlage zum Heizen mit erneuerbaren Energie installiert wird, z.B. eine klimafreundliche Holz-Zentralheizung. Wenn eine andere Heizung ausgebaut wird, können immerhin 30-35 % Zuschuss gewährt werden. Der Kessel ist natürlich förderfähig, aber auch viele weitere notwendige Kosten werden nun gefördert. Dazu gehören Brennstofftransport, Regelung und Pufferspeicher. Im Gebäudebestand sind darüber hinaus unter anderem diese erforderliche Arbeiten im Heizraum förderfähig: Brennstoffbunker, Schornsteinsanierung, Warmwasserbereitung, Demontage, Beratung und Planung.

Im Webinar erhalten Sie weiterführende Informationen und viele hilfreiche Tipps für einen schnellen, unkomplizierten Antrag.

 

Das erwartet Sie beim Vortrag:

Fördernde Institutionen

  • Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
  • Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
  • Technologie- und Förderzentrum (TFZ)


  • Förderung für Holz-Zentralheizungen und Biomasseheizwerke
  • Förderhöhe
  • Fördervoraussetzungen
  • Förderfähige Kosten
  • Antragsverfahren
  • Förderüberblick

    Zielgruppe:

    Land- und Forstwirte, Kommunen, Privatpersonen, Heizungsbauer, Energieberaterinnen, Energieexpertinnen

    Teilnehmerzahl:

    maximal 500 Personen

    Dauer:

    circa 60 Minuten (inklusive Diskussion)

    Termine und Anmeldung:

    Donnerstag, 10. September 2020, 14:00–15:00 Uhr, >> zur Anmeldung

    Die Teilnahme ist kostenlos. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie die Zugangsdaten.

    Technische Voraussetzungen:

    • PC oder Laptop
    • gute und stabile Internetverbindung (LAN-Kabel)
    • Internetbrowser mit Flash-Plugin
    • Webcam und Headset werden nur bei direkter Kommunikation benötigt und sind nicht erforderlich

    Allgemeine technische Voraussetzungen – Eine Empfehlung von edudip (PDF auf externem Server)