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Förderungen für Holzzentralheizungen

Bis zu 55 % zahlt der Staat dazu, wenn eine neue Holzzentralheizung im Wohnbereich eingebaut wird. Vorausgesetzt eine alte Ölheizung wird ausgetauscht und zukünftig mit erneuerbaren Energien geheizt. Neben dem neuen Kessel werden weitere notwendige Kosten bezuschusst. Dazu gehören Brennstoffaustragung und -förderung, Wärmespeicher, Bunker und Lagerräume für Pellets oder Hackschnitzel, der Ausbau und die Entsorgung des alten Kessels und vieles mehr. Insgesamt können bis zu 60.000 an förderfähigen Kosten pro Wohneinheit beantragt werden. „Neu ist die Förderung für Anschlüsse an bestehende Wärmenetze. Dadurch werden Wärmenetze verdichtet und können so effizienter betrieben werden“, erläutert die Referentin Kathrin Bruhn, Expertin für biogene Festbrennstoffe am Technologie- und Förderzentrum in Straubing.

Im Online-Vortrag erhalten Sie ausführliche Informationen und hilfreiche Tipps für eine schnelle, unkomplizierte Antragstellung.

Das erwartet Sie beim Vortrag:

  • Förderungen für Holzzentralheizungen
  • Förderhöhe und -voraussetzungen
  • Förderfähige Kosten
  • Tipps zum Antragsverfahren

Fördernde Institutionen

  • Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
  • Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
  • Technologie- und Förderzentrum (TFZ)

    Zielgruppe:

    Land- und Forstwirte, Kommunen, Privatpersonen, Heizungsbauer/innen, Energieberater/innen, Energieexpert/innen

    Termine und Anmeldung:

    Donnerstag, 23. November 2021, 18:00-19:00 Uhr, >> zur Anmeldung

    Die Teilnahme ist kostenlos. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie die Zugangsdaten.

    Technische Voraussetzungen:

    • Aktueller Browser
    • Für den vollen Funktionsumfang ist die Software von Cisco Webex erforderlich
    • Ein Headset wird nur bei direkter Kommunikation benötigt

    Weitere Hilfestellung unter https://help.webex.com/de-de