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Agri-Photovoltaik – ohne EEG-Förderung denkbar?

Der rasante und unabdingbare Umbau der Energielandschaft hin zu sauberen und klimaschonenden Kraftwerken bringt neue Herausforderungen mit sich. So kann ein zunehmender Ausbau der Freiflächen-Photovoltaik (PV-FFA) auch den Flächendruck auf die Landwirtschaft erhöhen, da diese aus der landwirtschaftlichen Produktion herausfallen. Eine mögliche Lösung könnte die Agri-Photovoltaik (Agri-PV) darstellen, da sie die Stromerzeugung und Pflanzenproduktion auf einer Fläche vereint. In unserer Online-Veranstaltung informieren wir Sie gemeinsam mit Rechtsanwalt Jens Vollprecht von der Kanzlei BBH Berlin einen Vormittag lang umfassend zu den Grundlagen der Technologie und dem rechtlichen Rahmen.

Das erwartet Sie bei den Vorträgen:

  • Grundlagen der Freiflächen-Photovoltaik
  • Was macht eine Agri-Photovoltaik (Agri-PV)-Anlage aus?
  • Welche Agri-PV-Systeme kommen bisher zum Einsatz?
  • Netzanschluss und Abnahme des Stroms nach dem EEG
  • Vermarktungsoptionen „außerhalb“ des EEG (Eigenversorgung, Direktlieferung und sonstige Direktvermarktung)
  • Kosten: Abgaben, Umlagen und Stromsteuer (u.a. grüner Wasserstoff)
  • Erlöse: Herkunftsnachweise, THG-Minderung, Taxonomie, PPA
  • EU-Direktzahlungen
  • Öffentlich-rechtliche Genehmigung

Zielgruppe:

Landwirtinnen und Landwirte, Investoren, Interessensverbände und Wissenschaft, Kommunen, politische Entscheidungsträger, interessierte Öffentlichkeit

Termine und Anmeldung:

Dienstag, 25. Januar 2022, 09:30-11:30 Uhr

>> zur Anmeldung über Webex Events

Die Teilnahme ist kostenlos. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie die Zugangsdaten zur Webkonferenz.

Technische Voraussetzungen:

  • Aktueller Browser
  • Für den vollen Funktionsumfang ist die Software von Cisco Webex erforderlich
  • Ein Headset wird nur bei direkter Kommunikation benötigt