Agri-PV ermöglicht die gleichzeitige Nutzung von landwirtschaftlichen Flächen, um Pflanzen anzubauen und Strom mit Solarenergie zu erzeugen – das steigert die Flächeneffizienz. Durch die Energieproduktion wird das Einkommen diversifiziert und somit das Ertragsrisiko bei der Flächenbewirtschaftung abgemildert. Zusätzlich können landwirtschaftliche Betriebe den Strom selbst nutzen und ihre Betriebskosten senken. Durch die Einbindung von Batteriespeichern lässt sich die Autarkie weiter erhöhen und der Netzverknüpfungspunkt besser auslasten.
Die innovative Technologie bietet einen vielversprechenden Ansatz, um die Herausforderungen der modernen Landwirtschaft und der Energieversorgung zu bewältigen. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die in den Bereichen Landwirtschaft, Erneuerbare Energien und Projektentwicklung tätig sind.
Darum geht es:
- Was macht eine Agri-PV-Anlage aus?
- Welche Agri-PV-Systeme kommen bisher zum Einsatz?
- Wie kann der Strom vermarktet werden?
- Welche Kosten und Potentiale sind zu erwarten?
- Gibt es rechtliche Hürden zu beachten?
Die Referenten sind Daniel Eisel, Umweltingenieur und Experte in den Bereichen Effizienz und Energiemanagement, und Gawan Heintze, Biologe und Experte im Bereich Pflanzenbau bei LandSchafftEnergie+ am TFZ. Sie begleiten die Agri-Photovoltaik in Deutschland von Beginn an und beantworten am Ende des Vortrags offene Fragen.

Veranstalter
LandSchafftEnergie+

