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30Juni2026
Nachhaltige Mobilität
Bidirektionales Laden verständlich erläutert – Inwieweit gelingt die Umsetzung?
Online
Dienstag, 30. Juni 2026, 18:30 - 19:30 Uhr
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Um privat eine nachhaltige, dezentrale Energieversorgung und günstige Strompreise zu erhalten, ist es vorteilhaft, eine eigene PV-Anlage zu nutzen. Ein E-Auto eignet sich hervorragend für die Mobilität, aber gleichzeitig steht es 23 Stunden herum – häufig vor der Haustür. Dieser Speicher auf Rädern, gerne mit 60 kWh und mehr Batteriekapazität, ließe sich auch sinnvoll nutzen. Mit der Technik des bidirektionalen Ladens (BiDi-Laden) stehen die Anwendungen Vehicle-to-Home (V2H) oder auch Vehicle-to-Grid (V2G) zur Verfügung. 
Regulatorisch geht das Laden zurück ins Hausnetz (V2H) problemlos und die technische Umsetzung ist auch keine große Hürde. Im Online-Vortrag geht der Referent darauf ein, was hierbei bereits möglich ist, wie sich Interessierte vorbereiten können und wo die Unterschiede und weitaus größeren Herausforderungen zum Laden zurück ins Stromnetz (V2G) liegen. Diese und weitere Informationen wird Eckhard Wolf, Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik, mit Ihnen besprechen. Über die Chat-Funktion können Sie Ihre Fragen stellen.

Darum geht es

  • Bidirektionales Laden einfach erklärt
  • Regulatorische Rahmenbedingungen
  • Anwendungen für Vehicle-to-Home und Vehicle-to-Grid
  • mögliche E-Autos und Wallboxen am Markt
  • zukünftige Entwicklungen
Zwei Personen betrachten eine Ladebuchse an einem E-Auto, in der ein ca. 20 cm Adapter steckt. Der Mann rechts deutet auf die Buchse, die Frau links hat einen Schukostecker in der Hand.
Mit einem speziellen Adapter kann Strom der E-Auto-Batterie über die Schukosteckdose genutzt werden.